Bitte, blättern Sie die Seiten “Opere /Gallery” um “el Duca” Guglielmo Bertarelli zu kennen; um seine unverkennbare Linie zu geniessen; diese Linie ist die Konstante, Reine und Emotionelle von allen Phasen seiner kreativen Geschichte.
Eine Geschichte, welche ihn heute, auf die nationale und internationale künstlerische Bühne mit dem Einfluss und natürlicher Kraft eines Künstlers zurükkommen sieht, welcher grossen Talent und hervorragende Technik verbindet.
Entdecken Sie wieso Jemand einmal, angesichts einer seinen Skulpturen, gerührt war und geweint hat……..
Die Webseite ist vom Marketingsbüro veranstaltet dank des freundlichen Zugeständnisses vom Bildhauer Guglielmo Bertarelli künstlername “el Duca”.
Leiterin vom Marketingsbüro: Frau Claudia Tognali.
Alle Werke stehen zur Verfügung. Für irgendwelche Frage, bitte kontaktieren Sie das Marketingsbüro .
e-mail: info@bertarelli-elduca.com
blog: elduca.wordpress.com
Guglielmo Bertarelli ist auf Facebook
“el Duca” ist im Jahr
Als erste Schule galt die kinderreichen Familie, welche ihm landwirtschaftliche Arbeiten und das Bearbeiten des Gesteines beibringt. (der Vater war ein bescheidener Steinmetz). In dieser Schule wächst er in seinen einfachen und starken Werten der Verantwortlichkeit und der Würde und in jenen der Liebe der Natur. Er nahm so in seinem Inneren Bilder unwahrscheinlich weiter Landschaften, blauer Himmel, unverwischbare Bilder des Morgengrauens und der Dämmerung auf.
Dann öffnen sich die Wege der Schule und der Auswanderung wie für viele andere seiner Mitbürger.
Ihm wird eine einzige, große Leidenschaft begleiten: die Materie sprechen zu lassen, sei es Eisen, Holz, Stein oder Lack.
Während er unterwegs in der Welt ist, macht er in München seinen Eintritt in die Künstlerei, indem er Maler- und Bildhauerkurse an der Akademie besucht.
Es entstehen die ersten seiner Schöpfungen. Inzwischen zieht er nach Mailand um wo er an verschiedenen Kursen an der Akademie “Brera“ teilnimmt.. Dann kehrt er in seinen Heimatort zurück. Es fängt nun die lange Serie der persönlichen Ausstellungen an, in denen er die Kunstwerke, welche Früchte seiner intensiven Tätigkeit, ausstellt.
Nach einer jahrelanger Unterbrechungszeit seiner Künstlerarbeit, danke der Frau Claudia Tognali gelang es den Künstler, in seiner Heimat in den rhätischen Alpen zu überzeugen und in ihm seine Leidenschaft des Künstlers wieder zu wecken. So fing er seine Arbeit vom Neuem an.
Sehr intensiv ist die künstlerische Tätigkeit von Guglielmo Bertarelli „el Duca“ gewesen. Die erste Ausstellung fand im Jahr
Er ist auf nationalen und internationalen Katalogen publiziert, einige davon sind:
Dizionario “I Premiati” von Gino Parente und Guido Massarelli Edizioni “Il Pungolo Verde “Campobasso ‘83″.
Albo d’Oro degli accademici Benemeriti 1966 - 1985 Edizioni “Teleuropa” Roma.
Catalogo Internazionale d’Arte Contemporanea 1°e 2° volume 1983 - 1984 Casa Editrice “Alba” Corso Porta Po 82/A 44100 Ferrara.
Enciclopedia “Maestri Contemporanei” 1983 Casa Editrice “Seledizioni” Via Boldrini Bologna,
Catalogo Critico Finanziario “Maestri della Comunità Europea” 1984 Casa Editrice “Seledizioni” Bologna.
Dizionario Enciclopedico d’Arte Contemporane Casa Editrice “Alba” Ferrara 1986, Corso Porta Po 82/A 44100 Ferrara.
Catalogo d’Arte Internazionale Selezione Italiana Novart 1987.
Enciclopedia Mondiale degli Artisti Contemporanei , Casa Editrice Seledizioni, Bologna 1984.
I Colori della Valle Antologia degli Artisti Camuni contemporanei, a cura di Eugenio Fontana, anno 2007.
Zahlreich sind die Preise, die Anerkennungen, die Teilnahmen an Ausstellungen, die Hinweise auf internationalen und weltweit verbreiteten Katalogen in den 70er und 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts.
Im langen Verzeichnis erscheinen unter anderem: der erste absoluten Preis für den 7. National-Skulptur-Wettbewerb „Mario Rizzoli“ von Padua; „il Leone d’oro“ 1983 für künstlerische Kreativität in Ferrara; „Il Pantheon d’oro“ für künstlerische Verdienste,
Verdienstehernurkunde der Universal-Akademie „Guglielmo Marconi“ Kunst – Literatur – Wissenschaften 00137 Roma, Via Ugo Flores, 27; Eingetragen im goldenen Verzeichnis der Kunstabteilung an der Nr. 32/PUaA vom 7/11/1983. Er ist als Akademischer Senator in der oben erwähnten Universität ernannt worden .
Nun signiert er seine Kunstwerke „el Duca“, welcher der Nickname seines Großvaters ist. „el Duca“, der Großvater, ist für Guglielmo Bertarelli sein Lebensmeister gewesen.
Heute begrüßen wir die Rückkehr eines Grossen !
Er ist der dritte von 8 Kindern , ist in Cavrasto (TN) am 29 Dezember 1945 geboren.
Sein Heimatsdorf, das unterhalb der Brenta Dolomiten liegt, formt und begeistert ihn zur Liebe der Natur und prägt ihm das Bewusstsein der menschlichen Beschränkungen gegenüber der Natur und seiner Kräfte, ein. Dieses Bewusstsein wird ihn dann krampfmassig im Kontinuirlichen künstlerischen Fortschreitens an der Suche des unmöglichen Gleichgewichtes zwischen Mensch und Natur, immer begleiten.
Die Ursprungsfamilie, von der Armut geprägt, der Vater ein bescheidener Steinmetz, regte im Bertarelli eine besondere Liebe für die Formen der Materie an. Sein Vater bringt ihm die Bearbeitung des Graniten bei und hoffte dass sich so sein Sohn ohne große Hungerplagen sein Leben verdienen könnte. Er hat sicherlich nicht gedacht dass er somit maßgebend seinen künstlerischen Geist anregen würde.
Seine ersten Arbeiten , es handelte sich um Holzschnitzereien, stellten geometrische formen dar und ermöglichten es dem Bertarelli seine Technik mit der Schnitzerei in einem leichter formbaren Material zu perfektionieren. Aus den Holzschnitzereiarbeiten entstanden die ersten materiellen Genugtuungen die die Weiterbildung ermöglichten und so die Beschaffung von realistischen naturalistischen Formen ermöglichten. Die erste, fertige Skulptur stellt einen Schafkopf dar und derselbe Bertarelli erinnert sich noch, dass diese Anfertigung eine Menge Zeit gekostet hat und im Jahre 1952 vollendet wurde. Diese Leidenschaft an der Bildhauerei wurde seitens seiner Familie nicht gut geachtet, vor allem seitens der Mutter, da sie dabei keine großen wirtschaftlichen Vorteile für die Zukunft sah. Diese Denkensweise oder Mentalität, vom Hunger und den Ueberlebungsschwierigkeiten geschult war typisch der bäuerlichen Einstellung; diese Gegend ist doch grad wegen der großen Menge von Auswanderern bekannt ,Leute die irgendwo anders einen besseren Lebensstand suchten und mit der Schulung eine Möglichkeit sahen, den eigenen ökonomischen Stand zu steigern. Der Bertarelli hatte aber bloß die Formen im Kopfe, noch bevor sie voll aus der Materie geholt wurden. Anstatt der niedrigen Schulerträge, im Jahre 1959 fing er die Arbeit des Lehrgesellen in einer mechanischen Werkstatt an. Auch bei dieser Arbeit fand er keine Befriedigung und wenn er einen Moment frei hatte, schloss er sich an das Wirken des „Grazioso Orsinger“, ein bekannter Maler der Gegend, an. So, mit seinen Beobachtungen, entwickelte er weiterhin seine Künstlertechnik und vertiefte seine Verbindung mit dieser Kunst.
Im Jahre 1960, nach dem Tode seines Vaters war er gezwungen seine Lebenspläne radikal zu ändern und sich mit dem harten Realismus des täglichen Lebens abzufinden. In einer trientner Fachschule lernte er dann Zeichen-Metallverarbeitungstechnik und nachher reiste er nach Deutschland, wo er am Anfang in einer Blechfabrik und später dann in einer Lackfabrik tätig war. Beide Arbeiten galten als gute Erfahrung für der Bearbeitung der Metalle und der Farben was jahrelang in seiner Tätigkeit der Bearbeitung verschiedener Stoffe wichtig war. In München frequentierte er Treffpunkte anderer Künstler und wenn auch nur mit teilweisem Besuch, frequentiert er verschiedene Maler- und Bildhauer- Kurse an der lokalen Akademie. Die ersten Werke des Künstlers wiesen einen Mangel an der Ausdruchstechnik auf , aber er war grad am richtigem Wege und sein Glück war es dass er nach Mailand umgezogen ist wo mit einem Schriftsteller bei der Erörterung eines Textes über die italienischen Transporte und dessen Geschichte mitarbeitete. Er erledigte die Sekretärarbeiten aber diese ermöglichten ihm seine wissenschaftlichen Kenntnisse zu erweitern: er kam mit Künstlern in Verbindung und lernte neue Techniken kennen wie das Glasingravieren, wirklichkeitenstsperechendes Zeichnen, Lehm formen, usw., aber verlor seine notwendige Verbindung mit der Akademie nicht.
Um das Notwendige zu verdienen widmete er sich zeitweiligen Arbeiten. Durch eigene Ausstellungen verlor er den Besitz verschiedener Bilder, aber er erreichte keine große Resultate.
Er kehrte in seinen Heimatort zurück und pachtete sich ein Lokal in dem er sich mit seinen Erforschungen und Proben mit verschiedenen Materialien weiterbildete.
Jetzt sind es dann die Anderen die ihn fragen Personalausstellungen zu organisieren und seine Werke , von der Kritik gefördert, bekommen einen effektiven Wert. In seinen Arbeiten sieht man einen neuen Künstler auftauchen, ein Künstler mit neuen Ideen, aber immer an die alte zauberhafte Bergwelt gebunden, die ihn zur Liebe des ewigen Gleichgewichtes zwischen Natur und Menschen, Kreis in dem immer die Naturgewalten über den Menschen und seinen Allmächtigkeitswahnsinn Gott sein zu wollen, besiegen, erzogen hat. Unermessliche sind seine Forschungen und grosse seine Erfolge. Am Ende des Jahres 1980 hatte er ungefähr 3.000 Werker erschöpft. Dann nahm er die Entscheidung in die Welt zu reisen; viele Arbeiten wurden ihm anvertraut, da er in vielen Fächern ein großer Techniker ist, Im Jahre 2005 taucht er erneut als Künstler auf. Er nimmt wieder seine Arbeit des Bildhauers auf. Jetzt bezeichnet er seine Werke mit „el Duca“, zur Ehre seines Großvaters der sein großer Lebensmeister gewesen ist und diesen Spitznamen trug. Heute begrüßen wir die Rückkehr eines Grossen.
